Das Chakrensystem und die Engel

Chakren sind feinstoffliche Energiezentren, sozusagen die Sinnesorgane unserer Seele. Sie sammeln die Informationen aus den Körpern, welche unsere Aura bilden und leiten sie in Form von Schwingungen und Impulsen an die Drüsen, Nerven und Organzellen des physischen Körpers weiter. Jeder Mensch hat zahlreiche Chakren, von denen einige ausserhalb des physischen Körpers in den Energiekörpern liegen. Es gibt 7 Hauptchakren die sich entlang der vertikalen Achse des menschlichen Körpers befinden. 
Ein gut funktionierendes Chakra dreht sich im Uhrzeigersinn. Es nimmt Energien auf, transformiert sie und leitet sie sofort an die entsprechenden Stellen im Organismus weiter. Wenn ein Chakra blockiert ist, ist auch der Energiefluss im menschlichen Körper eingeschränkt. Das Chakra kann dann keine Energien mehr aufnehmen, d.h. es stößt sie ab. Die Energien, die zwischen dem untersten Chakra (auch Basis- oder Wurzelchakra genannt) und dem obersten Chakra (auch Kronenchakra genannt) fliessen, werden in der indischen Tradition Kundalini-Energie genannt. 
Damit der Energiestrom wieder fließen kann, muss jedes Chakra offen sein. Wenn eines der Chakren geschlossen ist, ist die Balance zwischen dem Strom, der aus der Erde nach oben fließt und der kosmischen Energie, die von oben in Richtung Erde fließt gestört. Dann herrscht Disharmonie im Körper und das führt im Laufe der Zeit zu körperlichen Problemen. 
Ihre Drehung wird unregelmäßig oder geht in die falsche Richtung. In diesem Fall fließen die Energien, die wir brauchen, nicht in das entsprechende Chakra hinein.